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AndySuperStar's news - News entry of 2005-06-10, created by Andysuperstar

31.5.2005

Nach ca. 1 Stunde schlaf war es so weit 4 Uhr früh, Zeit aufzustehen die frisch gepackten Koffer zu schnappen und Richtung Flughafen zu fahren. Eine Welle von sms überschwemmte mein Handy, viele nette und aufmunterte sms´n. (Wunderte mich sehr das um diese Zeit so viele Leute munter waren? ) Ein unangenehmes Gefühl war es die Hallen des Vienna Airports zu betreten. Es schien eine sehr trostlose Angelegenheit zu werden, denn ich musste mich gleich bei einer sehr langen Menschenschlange anstellen.
Auf einmal wurde mir schwarz vor Augen, aber nachdem ich mich noch selber spüren konnte war ich nicht bewusstlos sondern irgendjemand hielt mir die Augen zu. Zarte junge Hände nahmen mir das Augenlicht ……..wer war es wohl…? Eine Frau……ein Student….? Keine Ahnung doch nach kurzer Zeit wurde das Geheimnis gelüftet …..Thomas!!!?!? Die Freude war so groß wie die Verwunderung, eine Hand voll Steyrer (+ Umgebung) ließ es sich nicht nehmen noch persönlich von mir zu verabschieden => Freude sehr sehr groß.
Die wahren Helden des Tages Katrin (mein Schatz), Thomas, Helmut und der Manuel war auch mit von der Partie. Nach kurzer Zeit mussten wir uns aber leider Verabschieden. Um nicht zu vergessen meine Eltern und meine große Schwester Judith waren auch da. Von meinen Eltern gab es noch eine Ordentliche Finanzspritze in Form von Dollarscheinen.
Image No. 5338
Mit ein bisschen Verspätung hob ich dann mit einer Maschine der Lufthansa ab (dieses Ereignis hat mein Freund Helmut in Form eines Videos festgehalten und ist unter der Rubrik movies zu betrachten (Danke!))
Nach ca. 1 guten Stunde landete ich in Frankfurt bei Sonnenschein und musste mir die Zeit von 9-11 Uhr totschlagen-> dann war wieder einchecken an der Reihe.


Die Durchsuchung der Passagiere schien eigentlich reibungslos zu verlaufen bis der Mann mit dem Metalldetektor kam… zuerst war es nur ein leiser Piepser – ein neuer versuch mir mit dem Ding vor der Brust herumzufuchteln….diesmal war das Piepsen ein bisschen lauter und auch länger. Verwunderte Blicke starrten mich an bis ich es endlich schaffte in meinem gebrochenen Englisch die Situation zu entschärfen, nach langem studieren meines Operationsausweises durfte ich dann in die Abflughalle.
GATE B war mein nächstes Ziel das ich auch nach kurzer Zeit fand.
Ein langer Flug stand mir bevor doch auch die Verspätung des Fluges war nicht gering da einige Leute des Flugzeuges verwiesen wurden.
Nachdem die (wahrscheinlich) mutmaßlichen Terroristen das Flugzeug verlassen haben, hob ich mit der Boing 747 Richtung Übersee ab. Neben mir hatte ein zwischen 20-25 Jahre alter Russe Platz genommen der noch weniger Englisch konnte als ich. Daher war da nix von:“ wie is das Wetter in Russland so?“,……. außer ab und zu ein kleines Dankeschön an die etwa 35 Jährige immer grinsende Lufthansafrau, verbrachte ich den Flug schweigend.
Nach ca. 3 Filmen (die ich nicht verstande) und 5 Liter Cola war endlich wieder Festland in sicht, nach weitern 2 Stunden betrat ich zum ersten Mal original Amerikanischen Boden. Es hatten sich jetzt auch schon andere Au Pair´s aus allen Herrgottsländern versammelt. Russen, Deutsche, Brasilianer, Schweden,……
Dann begann ein 1,5 Stunden langer Trip durch New York, keiner wusste was uns erwartete. Wegen Schlaglöcher oder dergleichen muss man in New York nicht bremsen, zumindest unser Buslenker nicht.
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Dann erreichten wir endlich die St. John´s University, wo wir auch gleich untergebracht wurden. So nach und nach kamen immer mehr Leute bis schlussendlich ca. 127 Personen den Campus unsicher machten. Auffällig waren eigentlich nur 4 Leute, und das auch nur weil sie Männlich Personen waren. Im Klartext heißt das: Es waren 123 Mädels und 4 Burschen (inkl. Mir)
Ich muss schon sagen war schon Interessant so viele Frauen aus der ganzen Welt kennen zu lernen, aber ich musste feststellen das meine Katrin die einzige und beste Frau dieser Welt ist (natürlich nach meiner Mama).
Nach einer kurzen Einführung gab es dann das Abendessen wie konnte es anders sein natürlich gab es gleich mal eine richtige BIG AMERICAN PIZZA.
Image No. 5339
Zu meinem besten Freund für die nächsten paar Tage wurde der Getränkeautomat ernannt, der mich nonstop mit Pepsi versorgte. Ich beendete den ersten Tag mit dem einem kurzen Nickerchen (natürlich noch voll angezogen) das in einem Tiefschlaf ausartete.